Im Laufe der nächsten Wochen werden wir diese Seite regelmäßig updaten. Sie erhalten dann an dieser Stelle weitere Infos zu unserer Schule und können sich Videos zu unserem Unterricht ansehen.

Das letzte Update erfolgte am 22. November 2020.

Anmeldung zur Telefonberatung: Link folgen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,

im Rahmen eines Tages der offenen Tür stellen Schulen sich traditionell den interessierten Eltern und Kindern der 4. Schuljahre der Grundschulen vor und informieren darüber, was von der Schule erwartet werden darf, was sie bietet und was die Schule von den zukünftigen Schülerinnen und Schülern erwartet. Die weiterführenden Schulen stehen dabei durchaus in einem Wettbewerb, bieten sie doch unterschiedliche Konzepte und Schwerpunktsetzungen an. Also stellt sich an einem solchen Tag jede Schule bestmöglich dar und gewährt Einblicke, damit Sie sich entscheiden können, welche die richtige Schule für Ihr Kind ist. Dabei sind vermutlich die Begegnungen und Gespräche mit aktiven Schülerinnen und Schülern und mit dem/der einen oder anderen LehrerIn wichtiger, weil doch authentischer, als das, was, der Schulleiter Lobendes über seine Schule zu sagen hat.

Nutzen Sie unsere Telefonberatung am 5.12.2020

Anhand welcher Kriterien aber entscheiden Sie am Ende? Ist es der „gute Ruf“ der Schule, das, was man so von anderen Eltern hört? War man selbst Schülerin oder Schüler und mit der Schule zufrieden? Ist es die Nähe zum Wohnort und der kürzeste Schulweg, verbunden mit der Möglichkeit, in der Schule auch neue Freundinnen und Freunde für die Freizeit zu finden? Ist es ein bestimmtes Profil, das die Schule anbietet? Oder haben die Freundinnen und Freunde aus der Grundschule den Ausschlag gegeben? Wir wissen es nicht, wollten dieser Frage durch eine Elternbefragung aber eigentlich schon nachgegangen sein, als uns ein Virus voll und ganz in Anspruch nahm.

In jedem Fall kann es aber nicht gelingen, die vielfältigen Eindrücke eines Tages der offenen Tür hier nachzuzeichnen. Den „Geist“ einer Schulgemeinschaft muss man selbst spüren, man kann ihn nicht in Worte fassen. Und selbst wenn wir es hier versuchten, dann würde es doch am Ende vermutlich nach sehr seltsamem Eigenlob klingen. Die folgenden Zeilen werden also eher nüchtern ausfallen. Sie sollen auf die Fragen antworten, die am häufigsten gestellt werden.

Unsere Videogalerie

Rundgang am MMG

Bilingualer Zweig

Naturwissenschaftlicher Zweig

Interview mit SchülerInnen

Unterrichtsvorführung Physik

Unterrichtsvorführung Biologie

Was erwarten wir von unseren zukünftigen Schülerinnen und Schülern? Zunächst einmal Leistungs- und Einsatzbereitschaft, denn das Gymnasium stellt im gegliederten Schulsystem die höchsten Ansprüche aller Schulformen. Ebenso wichtig sind daneben aber die sozialen Kompetenzen: Das gemeinsame Lernen in der Klasse, in Gruppenarbeiten und in Arbeitsgemeinschaften erfordert Anpassungsfähigkeit, Rücksichtnahme und einen konfliktfreien Umgang miteinander.

Als Schule bieten wir dafür vielfältige Möglichkeiten zur Entfaltung auch individueller Stärken und eine sehr gute gymnasiale Ausbildung im großstädtischen Umfeld. Dabei arbeiten in der Schulgemeinde die Gremien (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer) traditionell konstruktiv und konfliktfrei zusammen und entwickeln gemeinsam die Schule weiter. Insbesondere in der Corona-Krise war das hohe Maß an Solidarität innerhalb der Schulgemeinschaft spürbar: Von der freiwilligen Verpflichtung zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gab es keine Ausnahmen und die Hygienemaßnahmen wurden nicht nur klaglos hingenommen, sondern auch vorbildlich umgesetzt.

Wir halten ein breites Angebot an Arbeitsgemeinschaften vor, die im sportlichen, kreativen und naturwissenschaftlichen Bereich möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu Teilnahme und Engagement einladen.

Als Europa-Schule sind wir Teil einer großen Gemeinschaft und wollen schon in der Schule den europäischen Gedanken in vielfältiger Weise an die Schülerinnen und Schüler herantragen, denn in Europa liegt für uns, trotz aller Widrigkeiten, die Zukunft.

Als Mitglied im Verbund der MINT-EC Schulen fördern wir insbesondere auch in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern und legen erfolgreich Wert darauf, mehr Mädchen für diesen Bereich zu begeistern.

Als Teil des Netzwerkes Schule mit Courage – Schule ohne Rassismus“ haben wir den vorurteils- und konfliktfreien Umgang miteinander zum Programm erhoben. Dies spiegelt sich auch in unserer leitenden Fairness-Regel wieder: „Wir behandeln die anderen so, wie wir selbst behandelt werden wollen.“

So viel zur Vorstellung unserer Schule an dieser Stelle, kommen wir nun zu weiteren Informationen, die für Sie von Bedeutung sein könnten:

Das Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium ist das Gymnasium für den Duisburger Süden und steht allen Schülerinnen und Schülern mit gymnasialer Eignung offen. Da wir das einzige Gymnasium im Süden der Stadt sind, wollen wir möglichst allen Schülerinnen und Schülern des Duisburger Südens ein wohnortnahes Angebot machen und bieten unterschiedliche Profile an. Das MMG ist ein Ganztagsgymnasium. Da dieses Angebot aber nicht von allen Interessenten gewünscht wird, bieten wir auch Regel- und Profilklassen im Halbtag an. Neben dem „normalen“ gymnasialen Bildungsgang bieten wir die naturwissenschaftliche Profilklasse (verstärkter Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern mit dem dadurch erleichterten Erwerb des MINT-EC-Zertifikates mit dem Abitur, dass von Hochschulen in Deutschland anerkannt wird) und die bilinguale Profilklasse (verstärkter Englischunterricht in den Eingangsklassen und Unterricht in Sachfächern Erdkunde, Geschichte, Politik, Biologie ab Klasse 7) in englischer Sprache an. Der Erwerb des bilingualen Abiturs ist möglich. Dieses erleichtert beispielsweise den Zugang zu Hochschulen im Ausland.

Zu den einzelnen Profilen finden Sie an anderer Stelle auf dieser Homepage ausführliche weitere Informationen.

Im Folgenden möchten wir einige in den Beratungsgesprächen häufig gestellte Fragen beantworten, da wir davon ausgehen, dass auch Sie sich in der einen oder anderen Frage wiederfinden.

Welche Voraussetzung muss mein Kind zum Besuch des Gymnasiums mitbringen?

Ihr Kind sollte von der Grundschule grundsätzlich eine Eignung für den Besuch des Gymnasiums bescheinigt bekommen. Sollte diese Empfehlung eingeschränkt sein, werden wir am Anmeldetag in einem ausführlichen Beratungsgespräch ausloten, ob der Besuch des Gymnasiums erfolgversprechend ist. Wir arbeiten eng mit den Grundschulen im Duisburger Süden zusammen und legen großen Wert auf die Gutachten der Grundschullehrinnen und –lehrer. Sie kennen die Kinder seit vier Jahren und können eine qualifizierte Aussage über deren Eignung für die entsprechende Schulform geben.

Nicht immer sind der Besuch des Gymnasiums und das Streben nach dem Abitur wirklich „das Beste“ für Ihr Kind. Erfolgserlebnisse begünstigen das Lernen, Misserfolge hingegen beeinträchtigen die Motivation und die Freude am Schulbesuch. Sollte also keine Empfehlung für das Gymnasium vorliegen, empfehlen wir nachdrücklich – auch vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung – dass Sie sich an einer von der Grundschule empfohlenen Schulform beraten lassen.

Wie viele Schülerinnen und Schüler können aufgenommen werden? Wie viele Klassen können gebildet werden?

Das MMG hat ein recht großes Einzugsgebiet, sodass in aller Regel nur Kinder aufgenommen werden können, die im Schulbezirk wohnen (grob gesagt also im Duisburger Süden) und eine Empfehlung für den Besuch des Gymnasiums mitbringen. Anmeldungen aus anderen Stadtteilen oder Nachbarstädten laufen Gefahr, bei zu vielen Anmeldungen als erstes abgelehnt zu werden.

Aufgrund der aktuellen Lehrerversorgung kann das MMG im nächsten Schuljahr sechs Eingangsklassen bilden. In der Vergangenheit hat dies meist ausgereicht, im letzten Jahr haben wir allerdings sieben Eingangsklassen gebildet.

Sollten Ablehnungen am Ende aus Kapazitätsgründen notwendig sein, so gelten dafür nach Schulgesetz genaue Kriterien, etwa neben der erwähnten Wohnortnähe auch die Frage, ob schon Geschwisterkinder unserer Schule besuchen.

Welches Profil ist für mein Kind das Beste?

Zugegeben, es ist nicht einfach, eine solche Entscheidung am Ende der Grundschulzeit zu treffen. Kann mein Kind besonders gut Sprachen erlernen? Hat mein Kind Vorlieben für naturwissenschaftliche Fragestellungen? Ist die „ganz normale Gymnasialklasse“ das Richtige für mein Kind?

Zunächst: Alle Klassen erfüllen die gleichen Lehrpläne und führen natürlich zum Abitur. Die Anforderungen sind also grundsätzlich vergleichbar. Außerdem wird kein Weg „verbaut“, wenn Sie sich jetzt für ein Profil entscheiden. In der Oberstufe können alle Kurse gleichermaßen angewählt werden, egal aus welchem Profil man kommt.

Für eine weitergehende Beratung zu den Profilen verweisen wir auf Beratungsangebote, die wir hier oder in geeigneter Weise demnächst zur Verfügung stellen werden.

Ein Wechsel zwischen den Profilen im Laufe der Schullaufbahn ist nicht vorgesehen.

Ganztag oder Halbtag?

Grundsätzlich ist das MMG als Ganztagsgymnasium ausgelegt und wir werben ausdrücklich dafür. Ganztag bedeutet, dass der Unterricht verpflichtend an mindestens drei Tagen (Mo, Mi, Do) in der Woche die Zeit von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr umfassen muss, tatsächlich geht unser Angebot in Klasse 5 und 6 darüber hinaus (bis 15.45 Uhr) und bietet mit dem AG-Nachmittag auch die Möglichkeit, zusätzlich am Dienstagnachmittag speziellen Neigungen und Hobbys nachzugehen. Ab Klasse 7 endet der Ganztag um 15.00 Uhr, allerdings kommt in den höheren Jahrgangsstufen vermehrt regulärer Nachmittagsunterricht hinzu, da dann nicht mehr alle vorgesehenen Unterrichtstunden in den Vormittag passen.

Anders als an den meisten Grundschulen handelt es sich bei unserem Ganztags-Programm nicht um eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch einen freien Träger, sondern die Angebote am Nachmittag werden ausschließlich von Lehrkräften der Schule, normalerweise von den eigenen Fachlehrkräften, durchgeführt. Dies hat allerdings auch zur Folge, dass der Nachmittagsunterricht gelegentlich entfallen kann (notwendige Konferenzen und Dienstbesprechungen, Abitur, Elternsprechtage etc.) und dann keine Betreuung in der Schule möglich ist. (In Ausnahmefällen konnten wir in der Vergangenheit „Notgruppen“ für die Zeit bis 15.00 Uhr einrichten. Unter „Coronabedingungen“ ist dies aber bspw. nicht möglich.)

Was bietet der Ganztag? Nach dem Vormittagsunterricht schließt sich zunächst bis 14.00 Uhr eine gestaltete Mittagspause an, deren Angebot wir den Schülerzahlen regelmäßig anpassen. Neben dem Mittagessen in der Mensa stehen u.a. die Schülerbibliothek, der Spieleraum oder ein Silentiumraum, die Turnhalle und der Schulhof zur Gestaltung der Freizeit zur Verfügung.

Es folgt von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr die Lernzeit, in der die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Fachlehrkräfte Hausaufgaben und Übungsaufgaben erledigen. Anschließend findet bis 15.45 Uhr die Förder- und Forderstunde statt, in der bestehende Defizite ebenso aufgearbeitet, wie besondere Begabungen gefördert werden können.

Oder doch Halbtag? Einige Familien wünschen ausdrücklich keinen Ganztag und würden sich vielleicht nach einer anderen Schule in der Nähe umsehen. Da es aber im Duisburger Süden kein weiteres Gymnasium gibt, ist es bei uns schon seit vielen Jahren Tradition, auch Klassen im Halbtag zu führen. Hier endet der Unterricht in den Klassen 5 und 6 um 13.20 Uhr, ab Klasse 7 kommt dann auch Nachmittagsunterricht in den Regelfächern dazu. Die Haus- und Übungsaufgaben werden zu Hause erledigt und eine Teilnahme an einzelnen Förder- und Forderstunden ist nicht möglich. Die Teilnahme an den AGs steht allen Schülerinnen und Schülern offen, bei begrenzten Kapazitäten erhalten allerdings die Ganztagschülerinnen und –schüler den Vorzug.

Kommen alle Profile im Ganztag und im Halbtag zustande?

Das MMG bietet breite Wahlmöglichkeiten: Unterschiedliche Profile, Ganztag oder Halbtag. Grundsätzlich können alle Profile auch mit dem Ganztag und dem Halbtag kombiniert werden, am Ende müssen wir aber aus den Wünschen der Eltern gleich starke Klassen bilden. Sie sollten sich also schon im Vorfeld Gedanken machen, was für Sie Priorität hat: Sollte es in jedem Fall der Ganztag sein? Oder sollte es in jedem Fall eine bestimmte Profilklasse sein, der Ganztag ist zweitranging? Wir werden Ihnen solche Fragen am Anmeldetag stellen und entsprechende Erst- und Zweitwünsche notieren, die wir dann bei der Klassenbildung berücksichtigen. Wir bitten daher schon jetzt um eine gewisse Flexibilität, die Alternative wäre nur eine Einschränkung der Wahlmöglichkeiten durch die Schule im Vorfeld. Wir werden natürlich alles daran setzen, die überwiegende Zahl der Elternwünsche auch umzusetzen.

Kann mein Kind mit einer Freundin, einem Freund aus der Grundschule zusammen in eine Klasse gehen?

Vermutlich hätte diese Frage an erster Stelle stehen sollen, denn in den Beratungsgesprächen wird oft deutlich, dass diese Frage oberste Priorität hat und wichtiger ist als die Entscheidung für das passende Profil. Und zunächst: Ja, wir fragen mit der schriftlichen Aufnahmebestätigung ab, mit welchen Kindern Ihr Kind gemeinsam in eine Klasse gehen möchte und versuchen diese Wünsche weitestgehend auch zu berücksichtigen.

Aufgrund langjähriger Erfahrungen würden wir uns aber wünschen, diese Frage nicht zum alles bestimmenden Kriterium zu machen, denn wir erleben, dass die Kinder in kürzester Zeit in der neuen Klasse neue Freundschaften schließen (und so soll es ja auch sein), manchmal auch alte rasch an Bedeutung verlieren (was vielleicht schade, aber eben auch völlig normal ist). Aus unserer Sicht sollte also zunächst die Frage nach dem richtigen Profil beantwortet werden und erst dann die Frage, ob Freund oder Freundin auch dieses Profil wählen werden und ggf. also eine gemeinsame Klasse in Frage kommt.

Wann kann ich mein Kind anmelden? Was muss ich zur Anmeldung mitbringen?

Der genaue Anmeldetermin steht noch nicht fest, in der Regel finden diese aber Anfang Februar am Dienstag- und Mittwochnachmittag statt. Wir raten dazu, nicht am ersten Tag zu kommen, da traditionell dann die Wartezeiten erheblich kürzer sind. Die Reihenfolge der Annahme der Anmeldung hat keinen Einfluss auf die Aufnahmeentscheidung. Sollte die aktuelle Lage aber weiter anhalten, werden wir ggf. Vorkehrungen treffen, um einen zu großen Andrang von Personen in der Schule zu vermeiden (denkbar ist die Ausweitung auf mehrere Tage oder aber auch die Online-Vergabe von Terminen im Vorfeld.)

Mitbringen müssen Sie in jedem Fall Ihr Kind, den Anmeldebogen der Stadt, den Sie über die Grundschulen rechtzeitig ausgehändigt bekommen und das Halbjahrzeugnis mit der Grundschulempfehlung im Original und in Kopie. Zusätzlich benötigen wir eine Kopie des Impfbuches ihres Kindes mit dem Nachweis über die erfolgte Maserimpfung.

Können Abgänger der St. Georges-School aufgenommen werden?

Hier ist die Antwort bedauerlicherweise klar: Nein. Die St. Georges-School liegt zwar in unmittelbarer Nähe zu unserem Gymnasium, folgt aber dem britischen Schulsystem und den dort gültigen Lehrplänen, unterrichtet ausschließlich in englischer Sprache und stellt keine regulären Grundschulempfehlungen aus. Aus diesen Gründen ist eine Aufnahme von dort nicht möglich.

Ist eine Aufnahme von Kindern der Sternenschule möglich?

Ja, denn hierbei handelt es sich um eine staatlich anerkannte Ersatzschule und der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule erfolgt vergleichbar mit allen anderen Grundschulen.

Vermutlich bleiben weitere Fragen offen, ein solcher Text ersetzt nicht das persönliche Gespräch. Wir werden in den nächsten Wochen, abgestimmt auf die sich entwickelnde Infektionslage, nach Möglichkeiten suchen, mit Ihnen auch persönlich ins Gespräch zu kommen. Für die Vorüberlegungen benötigen wir noch etwas Zeit und erwarten weitere Vorgaben der Schulaufsicht.

Bitte schauen Sie also gelegentlich auf dieser Seite vorbei. Sollten Sie schon jetzt dringende Fragen haben, dann nutzen Sie bitte das verlinkte Formular oder melden Sie sich zu unserer Telefonberatung an.

Bitte geben Sie uns zur Beantwortung aber etwas Zeit.

Dr. Stefan Zeyen, Schulleiter